6184 - Kłopot - Polnisches Storchendorf in den Oderauen
Die Reise Früh aus den Federn muss, wer heute mitkommen will ins Storchenparadies im Kresenski-Naturpark. Jedes Frühjahr kommen viele der großen Vögel aus dem Süden hier in ihre angestammten Brutgebiete an der Mittleren Oder zurück, da sie hier offensichtlich noch genug Nahrung und Nistmöglichkeiten finden. In Klopot in der westpolnischen Naturlandschaft komme im Mai auf zwei Ein-wohner ein Storch, heißt es. Und was für die Storche gut ist, kann für Kraniche und andere Feuchtwiesenbewohner nicht schlecht sein. Der Naturpark am Zusammenfluss von Oder und Neiße zeichnet sich aus durch seine sehr wechselvolle Landschaft mit Nadel- und Mischwälder und Auengebieten, die regelmäßig überschwemmt werden. Wir besuchen das bekannte Storchenmuseum in Klopot und wandern durch die Wiesen- und Baumlandschaft an die bekannte, im 2. Weltkrieg zerstörte Oderbrücke. Von dort aus geht der Weg an der Oder entlang. Bei günstigen Bedingungen können hierbei Vögel und sonstige Tiere beobachtet werden.
Reiseziel Kresinski-Naturpark, Lubuskie, Republik Polen Freie_Plätze 7
Beginn 05.05.2016 06:21 Dauer 1 Tag
Preis 42.00 EURO Zahlbar Spätestens zu Reisebeginn
Startpunkte Berlin Zool. Garten, Gleis 2 (6:15 Uhr) Art Naturreise
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6186 - Malerische Flußauen zwischen Wörlitz und Wittenberg
Die Reise Auf dem Elberadweg radeln wir heute auf einer sehenswerten Route von Roßlau nach Lutherstadt Wittenberg. Dabei durchqueren wir hier im „Biosphärenreservat Mittlere Elbe“ eine eindrucksvolle Flußauenlandschaft, in die auch das Dessau-Wörlitzer Gartenreiches eingebettet ist. Der erste Landschaftspark nach englischen Stil wurde schon Ende des 18.Jahrhunderts angelegt. Er hat hier Altarme, Wiesen und Auenwälder des großen Stroms integriert – macht aber auch durch viele historische Bauten und Denkmäler auf sich aufmerksam. Auf unserer Route am Rande des großen Stroms genießen wir viele schöne Ausblicke auf die weite Landschaft und können den Artenreichtum vieler Wälder und Niederungen erleben. In den Röhrichten und Resten von Auwäldern, Altarmen der Elbe und auf den Wiesen sind der Elbebiber und viele Wasser- Specht- und Greifvogelarten anzutreffen. Den Abschluß findet die Fahrt in Wittenberg, von wo es nach Berlin zurückgeht. Bei Elbhochwasser fällt die Route ggf. etwas länger aus.
Reiseziel Sachsen-Anhalt, Landkreise Dessau und Wittenberg-Land Freie_Plätze 9
Beginn 07.05.2016 09:15 Dauer 1 Tag
Preis 45.00 EURO Zahlbar Spätestens zu Reisebeginn
Startpunkte Berlin Hbf, Gleis 13 (9:15 Uhr) Art Natur- und Kulturreise
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6195 - Mehr als ein Auenblick - Perspektiven im Unteren Odertal
Die Reise Unsere Tour beginnt in Stolpe, bekannt durch den dicken Wehrturm („Grützpott“). Im einzigen brandenburger Nationalpark wandern wir heute durch die Polderlandschaft und über die angrenzenden Oderhänge nach Criewen. Die einzigartige naturnahe Flußauenlandschaft ist vor allem als Brut-, Über-winterungs- und Rastgebiet für Tausende von Sumpf- Wat- und Wasservögel von unschätzbarer Bedeutung. Das Gebiet ist auch ein Rückzugsort bedrohter Tiere, darunter Schreiadler und Schwarzstörche, aber auch Fischotter.Bei Stützkow genießen wir die Aussicht vom 2014 neu gebauten Aussichtsturm, sie reicht über große Teile der Auenlandschaft und weit hinüber nach Polen. Auf dem weiteren Weg kommen wir durch die hügeligen Laubmischwälder der Densenberge, einen kleinen Höhenzug am Oderrand. Wir durchstreifen das Waldgebiet auf unbefestigten Wegen, denn der ganze Wald sich selbst überlassen und soll zu seinem ursprünglichen Zustand zurückfinden. Dabei kommen wir auch zur Fuchsquelle, wo auf einem Bohlenpfad ein Quellerlebnispfad angelegt wurde. Den Abschluß bildet die von Lenné gestaltete Gartenlandschaft des Criewener Schloßparks. Die ehemalige Gutsanlage ist heute das Zentrum des Nationalparks. Hier in Criewen besteht eine Möglichkeit zur Einkehr und zum Besuch des Nationalparkzentrums.
Reiseziel Nationalpark Unteres Odertal, Uckermark Freie_Plätze 9
Beginn 14.05.2016 09:15 Dauer 1 Tag
Preis 39.00 EURO Zahlbar Spätestens zu Reisebeginn
Startpunkte Berlin Südkreuz, Gleis 6 (8:21 Uhr) Art Natur- und Kulturreise
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6206 - Barkassen, Fleete, Dicke Pötte
Die Reise Den Titel „Tor zur Welt“ verdankt die große Elbestadt vor allem ihrem großen Hafengebiet, das für uns heute aus Barkassen und Fischmarkt, Werften und dicken Pötten, der ehemaligen Speicherstadt und den Landungsbrücken besteht. Ob es auch die „schönste Stadt der Welt“ ist, wie manche Hamburger ihre Stadt sehen, darüber können Sie sich heute ein eigenes Urteil erlauben. Nach der Fahrt mit dem „Inter-Regio-Express“ kommen wir zunächst durch Hamburgs gute Stube Wohnzimmer, kommen von der Binnenalster über den Rathausmarkt zur Speicherstadt aus neugotischem Backstein. Das „größte Lagerhausensemble der Welt“ ist seit Juli 2015 offiziell zum 40. deutschen UNESCO-Weltkulturerbe ernannt worden und beherbergt heute eine vielzahl interessanter Museen und Freizeitangebote. Nach der Einkehr hier und Busfahrt zu den St.Pauli-Landungsbrücken bewegen wir uns mit der flotten Hafenfähre bis zum Museumshafen Oevelgönne. Nach einem Spaziergang über den „Altobaer Balkon“ besichtigen wir nachmittags den Hamburger Michel und die „Krameramtsstuben“, ein Gässchen mit Hamburger Hofbebauung, wie es für das 17. Jahrhundert typisch war. Hier im historischen Restaurant können wir zum Abschluß einkehren, bevor uns der IRE zurück nach Berlin bringt.
Reiseziel Hansestadt Hamburg Freie_Plätze 11
Beginn 21.05.2016 08:02 Dauer 1 Tag
Preis 45.00 EURO Zahlbar Spätestens zu Reisebeginn
Startpunkte Berlin Ostbahnhof, Gleis 6 (7:51 Uhr) Art Kulturreise
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6216 - Über die Hügel der Mecklenburgischen Schweiz
Die Reise Vom neu eingerichteten Haltepunkt Langhagen erkunden wir einen der schönsten Teile dieses 1997 eingerichteten Naturparks. Diese Gegend, in der es auch etwas rauf und runter geht, durchstreifen wir bis zum heutigen Ziel: Burg Schlitz mit ihr waldgeprägter Landschaftspark. Auf dem Weg dorthin kommen wir durch eine Hügellandschaft mit Wälder und Wiesen, vorbei an Findlingen und alten Bäumen, zahlreichen Feldhecken, Mooren und Kleingewässern. All dies ist auch Teil des Naturschutzgebiets „Wüste und Glase“, das wir auf dem ersten Hälfte der Strecke durchqueren. Dort können wir beobachten, wie sich auch die Landwirtschaft um Nachhaltigkeit und die Förderung des Artenreichtums bemüht – z.B. um den Erhalt der Brutgebiete des Neuntöters und von Greifvögeln wie dem Schreiadler. Der jagt auch gerne in der Nähe von Gewässern zu Fuß nach Fröschen und Kröten. Die sind hier in und an den Kleingewässern zahlreich vorhanden. Im Landschaftspark von Burg Schlitz befinden sich viele romantisch angelegte Findlinge, Hünengräber, Stelen und Obelisken - und der bekannte „Nymphenbrunnen“ von Walter Schott (1903). Vom 97 Meter hohen Röthelberg hat man einen der weitesten Ausblicke in die Landschaft. Zur Einkehr am Nachmittag bieten sich das Restaurant in der noblen „Burg Schlitz“ an oder die eher landestypische Gaststätte „Zum Goldenen Frieden“. Ein Taxi bringt uns zum Bahnhof Langhagen zurück.
Reiseziel Mecklenburgische Schweiz Freie_Plätze 9
Beginn 28.05.2016 08:45 Dauer 1 Tag
Preis 45.00 EURO Zahlbar Spätestens zu Reisebeginn
Startpunkte Berlin Südkreuz, Gleis 6 (8:35 Uhr) Art Natur- und Kulturreise
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6217 - Frühlings-Radtour im Oberspreewald
Die Reise Von Lübbenau aus starten wir unsere Rundtour, bei der wir in und um Lehde, Leipe und Raddusch viel von Kultur und Natur des Spreewaldes zu Gesicht bekommen. Durch den Lübbenauer Schlosspark kommen ins Spreewalddorf Lehde. Es besteht aus bis zu 200 Jahre alten Blockbauten und hatte schon Fontane entzückt: „Man kann nichts lieblicheres sehen als dieses Lehde, das aus ebensovielen Inseln besteht, als es Häuser hat.“ Durch die Schutzzone 1 des Biosphärenreservates (der Hochwald wird nicht bewirtschaftet und bleibt somit der natürlicher Entwicklung überlassen) kommen wir nach Leipe. Das um das Jahr 1400 erbaute frühere Fischerdorf ist erst seit 80 Jahren über Landwege entlang der Hauptspree erreichbar. Einkehrmöglichkeit besteht in der Dubkow-Mühle, die bei Radlern und Paddlern sehr beliebt ist. Bei der nun 300 Jahre alten Wassermühle klapperte das Mühlrad bis 1919, danach lebte man hier davon, die Touristen zu bewirten – wovon wir uns heute überzeugen können. An Fließen, Teichn und Feldern entlang kommen wir zur Slawenburg Raddusch, die 2003 als originalgetreue Nachbildung entstand. Genau an der Stelle, wo slawische Bewohner vor über 1400 Jahren eine Fluchtburg errichteten. Wir besichtigen die rekonstruierte Anlage sowie die neue archäologische Ausstellung, in der wir interessantes über die 10.000-jährige Kulturgeschichte der Niederlausitz erfahren können. Einkehrmöglichkeiten: Dubkow-Mühle und Raddusch
Reiseziel Biosphärenreserat Spreewald, Landkreis Oberspreewald-Lausitz Freie_Plätze 11
Beginn 29.05.2016 08:35 Dauer 1 Tag
Preis 49.00 EURO Zahlbar Spätestens zu Reisebeginn
Startpunkte Berlin Zool. Garten, Gleis 2 (8:30 Uhr) Art Natur- und Kulturreise
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