x5185 - Prächtige Aussichten im Kromlauer und Muskauer Park
Die Reise Frühlingshafte und farbenfrohe Parkanlagen genießen Sie bei diesem Ausflug in die Oberlausitz. Die dampfbetriebene Waldeisenbahn bringt uns von Weißwasser in den Kromlauer Park. Die fast 200 ha große Anlage zeigt sich jetzt zur Azaleen- und Rhododendronblüte in großartiger Farbenpracht. Ebenso zu bestaunen sind gartenarchitektonische Kunstwerke wie die berühmte Rakotzbrücke aus Basaltgestein. Auf der Wanderstrecke nach Bad Muskau folgen wir dem Lauf der Räderschnitza. Der naturnahe Bach schlängelt sich wie seit Urzeiten durch Feuchtwiesen und Auenwälder zur Mündung in die Neiße. Der heutige Grenzfluß hat hier vor vielen tausend Jahren den Höhenzug des Muskauer Faltenbogens durchbrochen. In diesem Durchbruchstal befindet sich der 830 ha große Muskauer Park. Sein Begründer Fürst Pückler- Muskauer begann hier vor genau 200 Jahrem mit der Planung dieses Parks nach englischen Vorbild. Auf einer Route mit vielen wechselnden Perspektiven durchqueren wir das prächtig restaurierte Gartendenkmal auf der deutschen und polnischen Seite. Einkehrmöglichkeit in Kromlau, evtl auch in Bad Muskau; Rückfahrt mit Bus und Bahn
Reiseziel Oberlausitz, Freistaat Sachsen Freie_Plätze 9
Beginn 01.05.9999 07:33 Dauer 1 Tag
Preis 47.00 EURO Zahlbar Spätestens zu Reisebeginn
Startpunkte Berlin Zool. Garten, Gleis 1 (7:28 Uhr) Art Natur- und Kulturreise
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x5187 - Fläming-Wanderung durch Brautrummel und Planetal
Die Reise Im Hohen Fläming wandern wir durch eine der schönsten Rummeln des Fläming und das Planetal zur Burg Rabenstein. Wir starten im Trockental der Brautrummel bei Grubo. Sie verfügt seit kurzem über eine imposante Sitzgelegenheit, die mit der Sage um diese 2 km lange Schlucht zu tun hat... Weiter kommen wir auf dem „Bergmolch-Wanderweg“ durch das Planetal. Hier durchqueren wir unterhalb der Uferhänge eine abwechlungsreiche Wald- und Wiesenlandschaft. Neben dem namensgebenden Molch leben in dem Naturschutz-gebiet seltene Bachneunaugen und Bachforellen. Durch den Ort Raben gelangen wir bis zur zur Burg Rabenstein. Die vollständig erhaltene hochmittelalterliche Festung gehört zum Burgendreieck des Hohen Fläming und kam 1815 von Sachsen nach Preußen. Nach einem weiteren schönen Abschnitt im Planetal können wir am Ende der Wanderstrecke in Rädicke im „Bücher-Gasthof Moritz“ einkehren.
Reiseziel Naturpark Hoher Fläming, Landkreis Potsdam-Mittelmark Freie_Plätze 9
Beginn 03.05.9999 09:21 Dauer 1 Tag
Preis 37.00 EURO Zahlbar Spätestens zu Reisebeginn
Startpunkte Berlin Hbf, Gleis 13 (9:15 Uhr) Art Natur- und Kulturreise
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x3186 - Durch Frühlings-Wald zum Nordpol der Mark
Die Reise Vom Süden Vorpommerns wandern durch ein abwechslungsreiches, durch die Eiszeit geformtes Gelände zur Nordspitze der Uckermark - wir sind in der Hügellandschaft der Brohmer Berge unterwegs. Der von gewaltigen Gletschern vor 13000 Jahren zusammengeschobene Endmoränenzug ist von Laub- und Nadelwäldern geprägt, einen großen Teil nehmen die ursprünglichen Buchenbestände ein. Eingestreut sind Quellbäche, kleine Seen und Kesselmoore. Seeadler, Schreiadler, Kranich und Schwarzstorch gehören zu den Brutvögeln der Endmoräne. Von Jatznick aus geht unser Weg durch die frühlingshafte Waldlandschaft, die in den Naturparks Stettiner Haff einbezogen wurde und auch Teil des „Geoparks Mecklenburgische Eiszeitlandschaft“ ist.In der Senke, östlich des Schanzenberges, befand sich das bedeutendste Gletschertor der Brohmer Berge, westlich davon der unter Naturschutz stehende Burgwall Rothemühl, auf dem sich früher eine große aus Holz und Erde errichtete slawischen Hochburg befand. Schon im 15. Jahrhundert war hier die Grenze zwischen Vorpommern und Brandenburg, schon 1454 stand am „Roden Born“ eine Zollstation zur Uckermark. Hier am Rasthaus Burgwall, wo sich noch heute die Ländergrenze befindet, endet unsere Wanderung, es besteht die Möglichkeit zur Einkehr. Per Taxi kommen wir zum Bahnhof in Strasburg /Uckermark.
Reiseziel Kreis Mecklenburgische Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern Freie_Plätze 11
Beginn 04.05.9999 08:33 Dauer 1 Tag
Preis 42.00 EURO Zahlbar Spätestens zu Reisebeginn
Startpunkte Berlin Südkreuz, Gleis 8 (8:24 Uhr) Art Naturreise
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x3194 - Malerische Seenkette im Sternberger Land (Ziemia Torzymska)
Die Reise Zum Himmelfahrts- oder Herrentag lade ich Sie wieder zu einem Ausflug ins benachbarte Polen ein. Auf der Suche nach Ruhe und Abgeschiedenheit in nahezu unberührter Landschaft zog es Berliner schon im 19. Jahrhundert in diese Gegend. Das heutige Reiseziel, das abwechslungsreiche Wald- und Seengebiet der „Reppener Heide“, gehörte bis 1945 zum ostbrandenburgischen Landkreis Weststernberg, doch die Geschichte der deutschen Besiedlung begann schon im 13 Jahrhundert mit den brandenburgischen Askaniern. Die heutige Route führt entlang einer malerischen, aber wenig bekannten Seenkette von Boczow nach Torzym. Das wasserreiche Gebiet ist erst Ende 2012 als EU-Naturschutzgebiet anerkannt worden – vor allem wegen naturnaher Wälder und Verlandungszonen, wegen der Klarheit der Seen und des Vogelreichtums (u.a. Kranich, Schwarzspecht, Schellente, Eisvogel und Rohrweihe).Neben neu Geschaffenem nach 1945 erinnert maches noch an die Zeiten in den Ortschaften Botschow, Görbitsch und Sternberg hießen – z.B. die negotischen Backsteinkirchen, landwirtschaftliche Gehöfte, Wohnhäuser und das Schloß in Garbicz. In Torzym (Sternberg) besteht Gelegenheit zur Einkehr, für zwischendurch wird Picknickverpflegung empfohlen.
Reiseziel Woiwodschaft Lebus, Polen (früher: Kreis Weststernberg, Neumark) Freie_Plätze 10
Beginn 09.05.9999 08:20 Dauer 1 Tag
Preis 39.00 EURO Zahlbar Spätestens zu Reisebeginn
Startpunkte Berlin Zool. Garten, Gleis 2 (8:14 Uhr) Art Natur- und Kulturreise
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x3196 - Schlösser und Weingärten an der Oberelbe
Die Reise Diesbar-Seußlitz und Hirschstein, beschauliche Dörfer mit großen Schlossanlagen im Elbtal, die Wälder, Wiesen und Weinberge an der Sächsischen Weinstraße und die alte Bischofsstadt Meißen sind Ziel des heutigen Ausflugs. Von mehreren Stellen ist eine schöne Aussicht auf das weite Tal möglich. An diesem Abschnitt ist das Elbtal stark durch die Täler der vielen kleinen Nebenflüsse gegliedert. Die Reste alter Kulturlandschaften sind z.T. unter Naturschutz gestellt. Wir starten von Löbsal und durchqueren einige der Seitentäler, die schon seit Jahrhunderten durch alte Weinbergsweg erschlossen wurden. Dabei müssen wir manchen Hügel hinabsteigen und erklimmen, wir blieben aber immer auf erprobten, sicheren Wegen. Durch den Seußlitzer Grund kommen bis hinunter zum Elbtal nach Seußlitz. Hier wandeln wir auf dem Wein- und Geschichtpfad und lernen einiges über die örtlichen Besonderheiten, z.B. das Anfang des 18. Jahrhunderts errichtete Barockschloss und den im französischen und englischen Stil angelegten Schlossgarten. Nach der Mittagseinkehr setzen wir per Fähre zum südlichen Elbufer über und wandern zum Schloss Hirschstein. Im Jahr 1205 wurde erstmals eine Burg auf dem hoch über der Elbe aufragenden Felsen erwähnt. Im zweiten Weltkrieg war hier die belgische Königsfamilie interniert, zu DDR-Zeiten beherbergte sie ein Kindersanatorium. Wir nehmen an einer Führung des Heimatvereins durch das Schloss teil, bevor uns der Bus nach Meißen bringt.
Reiseziel Landkreis Meißen, Sachsen Freie_Plätze 11
Beginn 11.05.9999 07:32 Dauer 1 Tag
Preis 45.00 EURO Zahlbar Spätestens zu Reisebeginn
Startpunkte Berlin Hauptbahnhof, Gleis 3 (7:32 Uhr) Art Natur- und Kulturreise
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x2196 - Auf der schönsten Kanustrecke in der Uckermark
Die Reise Eine der aufregendsten Kanustrecken der Mark ist unter Kennern zweifellos der Küstrinchenbach bei Lychen – dem Abfluss der Feldberger Seen in die Havel. Um die Lebewelt in zu schonen, darf dieses Fließgewässer jedoch nur befahren werden, wenn der Wasserpegel mindestens 30 cm beträgt. Das kann nur im Frühjahr garantiert werden, weshalb diese Tour heute noch vor der warmen Jahreszeit angeboten wird. Mit den sicheren Zweier-Kajaks lassen wir uns vom Kanuverleiher schon oberhalb des Küstrichenbachs in das Krüseliner Fließ einsetzen. Auf diesem ersten Abschnitt durchqueren wir u.a. den Großen Mechowsee, es gibt auch einige kleine Umtragestellen. Das Krüseliner Fließ kann aber zu jeder Jahreszeit befahren werden, so dass die heutige Tour auch dann stattfinden, wenn die Pegelstände im Küstrichenbach (zweiter Abschnitt) nicht reichen. In diesem wenig wahrscheinlichen Fall setzen wir unsere Fahrt bis zum östlichen Ende des Großen Küstrinsees fort und werden dort abgeholt. An diesem See haben wir Gelegenheit zum Picknick, oder auch zum Imbiss beim Fischer. Der Küstrinchenbach hat eine gute Strömung, hier kommt es auf darauf an, die vielen Biegungen elegant zu umschiffen. Abschließend durchqueren wir den Oberpfuhlsee und kommen zur Kanustation in Lychen, wo wir mit Bus und Bahn zurück fahren.
Reiseziel Naturpark Uckermärkische Seen, Landkreis Uckermark Freie_Plätze 9
Beginn 12.05.9999 07:45 Dauer 1 Tag
Preis 48.00 EURO Zahlbar Spätestens zu Reisebeginn
Startpunkte Berlin Südkreuz, Gleis 6 (7:35 Uhr) Art Naturreise
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x2204 - In die Neumark nach Küstrin und Tamsel (Polen)
Die Reise Zu einer Wanderung über die Oder ins Wartheland lade ich Sie heute ins grenznahe Polen ein. Neben der gestalteten Kulturlandschaft an den Flußauen und weiten Urstromtälern begegnen wir manchen stummen Zeugen der jüngeren deutsch-polnischen Geschichte. Vom Bahnhof Küstrin-Kietz wandern wir durch die Oderauen zur Grenze, an die auf polnischer Seite direkt die alte Festung Küstrin anschließt. Wo der vor 300 Jahren geborene Friedrich II. im Jahr 1730 der Enthauptung seines Freundes Katte zusehen musste, ist heute auf der Festung Küstrin nur noch eine Ruine. Das einst prächtige Schloss wurde wie alle anderen Hochbauten hier am Kriegsende 1945 zerstört. Nach der Mittagseinkehr in der Nähe der Festung setzen wir die Wanderung durch Kostrzyn und weiter in den Wartebruch fort. Von den Höhen am Rande des Urstromtals haben wir mit etwas Glück eine schöne Aussicht über die weite Talebene. Das Gebiet gehört zum polnischen Nationalpark Warthemündung. In Tamsel, dem heutigen Dabrozyn, besichtigen wir die einst von Schinkel restaurierte gotische Kirche, das alte Schloss können wir nur von außen betrachten. Marschall Shukow war 1945 kurz hier, um den Angriff der Roten Armee auf Berlin zu planen – das hat das Schloss gerettet. Mit der Bahn reisen wir über Küstrin wieder nach Berlin zurück.
Reiseziel Märkisch-Oderland, Brandenburg und Woiwodschaft Lubuskie, Polen Freie_Plätze 11
Beginn 17.05.9999 09:37 Dauer 1 Tag
Preis 39.00 EURO Zahlbar Spätestens zu Reisebeginn
Startpunkte Berlin Hauptbahnhof, S-Bahn-Gleis 15 (9:08 Uhr) Art Natur - und Kulturreise
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x3206 - Usedom-Wanderung und Schiffstour nach Stettin
Die Reise Viel zu sehen und zu erleben gibt es bei diesem vielseitigen Ausflug nach Usedom, am Ostseestrand nach Swinemünde und über das Stettiner Haff nach Stettin. Nach Anreise mit Bahn und Bus wandern wir von Korswandt aus im Inneren der Insel entlang des Wolgaster Sees und durch eine vielfältige Landschaft aus Buchen-wälder, eiszeitlichen Erhebungen, Mooren und kleinen Seen. In Polen setzen wir den Weg durch Wald und über Dünen bis zum Ostseestrand fort. Wir besichtigen die Hafenstadt Swinemünde (Swinousce), wo wir mittags auch einkehren können. Ein flottes Tragflügelboot bringt uns nachmittags in 100 Minuten durch den Kaiserkanal (heute: Piastowski Kanal), über Stettiner Haff und die Untere Oder nach Stettin. Wir erleben ein außerordentliches reichhaltiges Panorama von Küstenlandschaften rund um Usedom und das Stettiner Haff. Nach kurzem Stadtspaziergang fahren wir per Zug von Stettin über Angermünde nach Berlin zurück
Reiseziel Mecklenburg-Vorpommern / Insel Usedom / Woiwodschaft Westpommern, Polen Freie_Plätze 12
Beginn 18.05.9999 08:33 Dauer 1 Tag
Preis 59.00 EURO Zahlbar Spätestens zu Reisebeginn
Startpunkte Berlin Südkreuz (8:24 Uhr) Art Natur- und Kulturreise
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x4224 - Wanderung im Grysinski-Naturpark im nahen Polen
Die Reise Eine Zugfahr-Stunde von Frankfurt(Oder) entfernt durchwandern wir am heutigen Himmelfahrtstag / Herrentag im ehemaligen Sternberger Land den Gryżyński – Landschaftspark. Das seit 1996 geschützte Natur-Areal ist durch eine eiszeitliche Gletscherrinne geprägt, die bis heute eine reiche Formenvielfalt hinterlassen hat. Als Überbleibsel der Eiszeit fließt der malerische Gryżynski Protok (Grieselbach)hindurch, der weiter südlich in die Oder mündet. Das wenig berührte und abseits der Verkehrsrouten gelegene Natur-Areal (mit Pufferzone ca. 20.000 ha) ist heute von Wald, mehren Gletscherseen, Quellen, Torfmoren, Bächen sowie einem sehr abwechlungsreichen Gelände geprägt. Wegen seiner Bedeutung für die Tier- und Pflanzenwelt (u.a. Seeadler, Fischadler, Schwarzstorch, Eisvogel, Biber) wurde das Gebiet in die NATURA-2000-Liste aufgenommen. Im zentral gelegenen Dorf Grabin ist rund um das Schloß ein Landschaftspark zu besichtigen, zu dem eine beeindruckende Eichenallee führt. Ein Lehrpfad informiert über Besonderheiten des Naturparks und die Waldwirtschaft. Die Fahrt zum Start der Wanderroute wird per Taxi zurückgelegt.
Reiseziel Republik Polen, Woiwodschaft Lubuskie (ehem.Sternberger Land) Freie_Plätze 5
Beginn 29.05.9999 08:21 Dauer 1 Tag
Preis 42.00 EURO Zahlbar Spätestens zu Reisebeginn
Startpunkte Berlin Zoologischer Garten, Gleis 2 (8:15 Uhr) Art Naturreise
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x5226 - Frühsommerliches Schlaubetal
Die Reise Bei der heutigen Wanderung sind wir im nördlichen Teil vom schönstem Bachtal der Mark unterwegs. Die Gestalt des heutigen Schlaubetals entstand vor ca. 20.000 Jahren, als eine Kette von Eisblöcken zum Ende der Weichsel-Kaltzeit hin abschmolz. Seit dem 14. Jahrhundert war das große von der Schlaube durchflossene Mischwaldgebiet im Besitz des Zisterzienserklosters Neuzelle. Nach 1990 wurde das Gebiet unter Naturschutz gestellt und ist heute zentraler Teil des gleichnamigen Naturparks. Heute durchstreifen wir das Tal von Dammendorf bis Müllrose. Dabei erleben wir das Gewässer mal schnell fließend, mal zum See verbreitert, vorbei an Talkesseln mit Niedermooren und Bruchwäldern und auch auch Binnendünen mit Heidebewuchs. Mit etwas Glück können wir hier auch Rotbauchunken, Smaragdeidechsen, Biber, Fischotter, Fischadler, Seeadler, Schwarzstorch, Brachpieper oder Eisvogel beobachten. Nach der Stärkung im Forsthaus Siehdichum kommen wir vorbei an verlandenden Mooren, den Wassermühlen und dem Müllroser See. Eine weitere Rastmöglichkeit ist in Ragower Mühle, die heute zugleich Ausflugsgaststätte und Technisches Denkmal ist.
Reiseziel Land Brandenburg, Kreis Oder-Spree, Naturpark Schlaubetal Freie_Plätze 7
Beginn 30.05.9999 09:51 Dauer 1 Tag
Preis 36.00 EURO Zahlbar Spätestens zu Reisebeginn
Startpunkte Berlin Zoologischer Garten Art Naturreise
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