x5407 - Faszinierender Buchenwald im Grumsiner Forst
Die Reise In bunten Herbstfarben erleben wir den Grumsiner Forst im Biosphärenreservat Schorfheide. Der Wald gehört zu den ursprünglichsten in Mittel-europa, nicht zuletzt weil er wegen seiner vielen Findlinge, Hügel und Moore in den letz-ten 300 Jahren kaum land- und forstwirtschaftlich genutzt worden ist. Dadurch weist er auch einen sehr hohen Arten-reichtum auf. Wir finden hier eine Vielzahl von Seen, Tüm-pel und Mooren und für Bran-denburg eher untypische Höhenunterschiede – sie sind durch Zusammenschieben zweier Platten während der Eiszeit entstanden. Seit 2011 ist er zusammen mit vier weiteren Buchenwald-arealen zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt worden und hat damit einen Status wie das Grand Canyon oder der Baikalsee. Weite Teile sind nicht betretbares Total-reservat. Nur bei Altkünkendorf ist ein Teil zugänglich, dort beginnen wir die heutige Wanderung. Sie führt uns bis zum Grimnitzsee, wo wir vom Aussichtsturm aus einen schöne Aussicht geniessen. Zum Ende können wir in der „Waldschenke am Grimnitzsee“ einkehren.
Reiseziel Uckermark, Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin Freie_Plätze 11
Beginn 04.10.9999 08:33 Dauer 1 Tag
Preis 39.00 EURO Zahlbar Spätestens zu Reisebeginn
Startpunkte Berlin Südkreuz, Gleis 7 (8:24 Uhr) Art Naturreise
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x4407 - Mittelheide und Lehniner Kloster
Die Reise Im Landkreis Potsdam-Mittelmark wandern wir heute durch ein von Wäldern und Seen geprägtes Naturschutzgebiet bei Lehnin und besuchen anschließend das Ensemble der Klosteranlage in Lehnin mit der bekannten Klosterkirche. Das Schutzgebiet »Lehniner Mittelheide und Quellgebiet der Emster« befindet sich in relativ ursprünglichem Zustand, hier kommen mehrere Seen, ehemalige Torfstiche, Quellmoore, Seggenwiesen und Röhrichte und Erlenbruchwälder, sowie naturnahe Eichenmischwälder und kleinflächige Trockenrasen vor. Nach der Route durch stille Wälder und an Erlenbrüchen, Mooren und Seen besuchen wir mit dem ehemaligen Zisterzienserkloster Lehnin einer der bedeutendsten Klosteranlagen in der Mark Brandenburg. Schon Fontane stellte fest: „Lehnin war nicht nur das älteste Kloster in der Mark, es war auch das reichste, das begütetste, und demgemäß war seine Erscheinung... Der stattliche Mittelpunkt des Ganzen, die zahlreichen Giebelüberragend, war und blieb die hohe Klosterkirche.”
Reiseziel Kreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg Freie_Plätze 9
Beginn 05.10.9999 08:21 Dauer 1 Tag
Preis 39.00 EURO Zahlbar Spätestens zu Reisebeginn
Startpunkte Berlin Ostbahnhof, Gleis 7 (8:03 Uhr) Art Natur - und Kulturreise
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x3416 - Sind wir schon in Slubfurt ? Ein Stadtspaziergang durch Frankfurt(Oder) und Slubice
Die Reise Die Tour durch die Nachbarstädte Slubice und Frankfurt beiderseits der Oder ist eine Begegnung mit der wechsel-vollen polnisch-deutschen Geschichte und Gegenwart. Sie waren einmal eins - und nach Ansicht einiger Bewohner befinden sich die beiden Städte auch wieder auf dem Weg dorthin. Manche sprechen auch von Slubfurt – der Stadt, die in zwei Staaten liegt, andere tun sich schwerer, Gemeinsamkeiten zu sehen. An verschiedenen Orten möchte ich Ihnen beispielhaft wichtige Sta-tionen von Gemeinsam-keiten vergangener Jahr-hunderte zeigen, von heißem und kaltem Krieg im 20. Jahrhundert, von Wirrungen in der Nachkriegszeit, dem Fall des eisernen Vorhangs und der neuen Gemeinsam-keit in der EU. Im Mittelpunkt stehen insbesondere die Erinnerungen an den Dichter Heinrich von Kleist, die Chancen und Gefahren der Lage an einem manchmal wilden Fluß und die unterschiedlichen Zeugnisse des Wiederaufbaus nach 1945. Wir schauen uns die Marienkirche mit den wiedererlangten bunten Fensten an, sie haben auch Gelegenheit zum Besuch des Kleist-Museums, dass nach der Erweiterung ab Mitte Oktober wieder geöffnet ist. Zur Mittagseinkehr bietet sich ein Res-taurant im Zentrum von Slubice an.
Reiseziel Slubice, Polen und Frankfurt(Oder), Brandenburg Freie_Plätze 10
Beginn 12.10.9999 08:31 Dauer 1 Tag
Preis 39.00 EURO Zahlbar Spätestens zu Reisebeginn
Startpunkte Berlin Zoologischer Garten, Gleis 1 (8:10 Uhr) Art Kulturreise
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x3417 - Vom Klosterstift zum Prignitzer Wald-Café
Die Reise Der heutige Ausflug führt uns zur einzigen vollständig erhaltenen Zisterzienser-Klosteranlage Brandenburgs nach Heiligengrabe und durch die herbstlichen vom Kloster verwalteten Wälder. An der alten Heer- und Handelsstraße zwischen Wittstock und Pritzwalk gelegen, hatte Heiligengrabe schon immer eine wichtige Bedeutung. Prägend war das Kloster Stift zum Heiligengrabe mit seinen Ländereien und die damit verbundene Wirtschaftskraft. Das Kloster Stift besteht noch heute und hat sich zum touristisch-kulturellen Mittelpunkt der Region entwickelt. Die evang. Frauengemeinschaft lebt und wirkt hier inmitten eines eindrucksvollen architektonischen Ensembles. Dazu gehören neben der ehemaliger Abtei, Klosterkirche, Heiliggrabkapelle und mittelalterlichem Kreuzgang auch ein Museum. Es illustriert die lange Geschichte, die bis auf die hier im Jahr 1287 errichtete „Blutkapelle“ zurückgeht. Nach einer Führung besteht Gelegenheit zur Mittagseinkehr im Hotel-Restaurant Klosterhof, das auch 2013 wieder für seine Quatität ausgezeichnet wurde. Die anschließende Wanderung führt uns durch abwechslungsreichen und herbstlich-farbigen Prignitzer Wald. Entlang des Wald-Naturlehrpfads „Rote Brücke" und des naturnahen Nadelbachs kommen wir zum Kräuter- und Heidelbeerhof Hohe Heide, wo Kaffee und selbstgebackender Kuchen angeboten werden. Vom 5 km entfernten Blumenthal aus treten wir die Rückfahrt an.
Reiseziel Landkreis Ostprignitz-Ruppin Freie_Plätze 11
Beginn 13.10.9999 07:31 Dauer 1 Tag
Preis 39.00 EURO Zahlbar Spätestens zu Reisebeginn
Startpunkte Berlin Hauptbahnhof, Gleis 14 (7:25 Uhr) Art Natur- und Kulturreise
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x2417 - Auf dem Denkmalweg durchs Sternberger Land
Die Reise Wir wandern durch ein Wald - und gewässerreiches Gebiet im mecklenburgischen Naturpark Sternberger Seenland von Neukloster bis Blankenberg. Die Naturparklandschaft wird u.a. durch tief eingeschnittene Durchbruchstäler an der Warnow, viele saubere Seen, malerische Hügel und ausgedehnte Wälder geprägt. Nach der Anfahrt per Bahn und Bus über Wismar folgen wir dem als Wanderweg ausgewiesenen „Denkmalsweg“, der uns zunächst am Uferweg des Neuklostersees entlang führt. Die Ufer sind bewaldet und weisen fast durchgehend einen Schilfgürtel auf. Weiter verläuft der Weg am kleinen Teppnitzbach entlang bis zur Kleinstadt Warin. Hier besteht am frühen Nachmittag Gelegenheit zur Einkehr und zum Besuch des neuen Naturparkzentrums mit interssanter Ausstellung in Warin. Der letzte Abschnitt führt durch das mit naturnahem Erlenwald bestandene Radebachtal bis Blankenberg. Die Bahn bringt uns über Schwerin zurück.
Reiseziel Naturpark Sternberger Seenland, Mecklenburg-Vorpommern Freie_Plätze 11
Beginn 14.10.9999 07:26 Dauer 1 Tag
Preis 39.00 EURO Zahlbar Spätestens zu Reisebeginn
Startpunkte Berlin Ostbahnhof, Gleis 6 (7:14 Uhr) Art Natur - und Kulturreise
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x4426 - Kranichflug und schmucke Häuser
Die Reise Wir besuchen Luckau, die frühere Hauptstadt der Niederlausitz. Sie wurde im 12. und 13. Jrh. planmäßig angelegt und entwickelte sich zur wohlhabenen Kaufmannsstadt. Sie ist noch heute geprägt vom vollständigen Ensemble des historischen Stadtkerns mit der mittelalterlichen Befestigungsanlage und großzügigen Park- und Gartenbereichen. Die reich verzierten Bürgerhäuser mit den geschmückten Renaissance-Giebeln verraten, daß der Ort bis 1815 sächsisch war. Wir machen einen Stadtrundgang und nehmen an einerFührung durch die imposante Nikolaikirche teil mit noch vollständig vorhandenen Innenausstattung aus dem 17. Jahrhunderts, u.a. die barocke Donatorgel, eine Doppelwendeltreppe und eine Sandsteinkanzel. Nach der Einkehr in ein Luckauer Altstadtrestaurant wandern wir am Nachmittag wir am Flüßchen Berste entlang zum Kranichrastplatz Borcheltsbusch. In der Dämmerungszeit können wir hier das eindrucksvolle Schauspiel des Einflugs tausender Kraniche und Gänse miterleben
Reiseziel Niederlausitz, Kreis Dahme-Spreewald Freie_Plätze 9
Beginn 18.10.9999 08:33 Dauer 1 Tag
Preis 41.00 EURO Zahlbar Spätestens zu Reisebeginn
Startpunkte Berlin Zoologischer Garten, Gleis 2 (8:28 Uhr) Art Natur - und Kulturreise
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x2426 - Cottbus und der Branitzer Pückler- Park
Die Reise Im goldenen Herbst präsentiert sich der Branitzer Park von seiner farbenprächtigsten Seite. Wir durchstreifen diesen einzigartigen Landschaftspark, der romantische Allegorien und interessante Perspektiven bietet. Fürst Pückler-Muskau schuf hier einen Mikrokosmos der menschlichen Lebensweise im Zeichen des aufklärerischen englischen Gartenstils, mit den bekannten Wahrzeichen - der Wasserpyramide und dem Tumulus. Heute gilt die beeindruckend gegliederte Anlage als Gartendenkmal von internationalem Rang. Im Restaurant Cavalierhaus besteht Gelegenheit zur Mittagseinkehr An der oberen Spree flanieren wir anschließend vom Park zur Cottbuser Altstadt. Hier sind rund um den Turm der Oberkirche und den historischen Stadtkern am Altmarkt prächtigen Bürgerhäuser, barocke Giebelfassaden und romantische Straßencafés zu finden. Wir haben Gelegenheit, die Oberkirche St. Nicolai zu besichtigen. Die größte Kirche der Niederlausitz ist ein spätgotischer dreischiffiger Backsteinbau des 14. Jahrhunderts, die ein schönes Sterngewölbe und einen Hochaltar mit prächtiger Alabasterschnitzerei aufweist. Der Ausblick auf die Stadt vom 55 m hohen Kirchturm ist lohnenswert.
Reiseziel Stadt Cottbus, Land Brandenburg Freie_Plätze 11
Beginn 20.10.9999 07:35 Dauer 1 Tag
Preis 42.00 EURO Zahlbar Spätestens zu Reisebeginn
Startpunkte Berlin Zoologischer Garten, Gleis 1 (7:28 Uhr) Art Natur - und Kulturreise
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x3216 - Drei-Länder-Wanderung am Grünen Band
Die Reise Auch nach dem Elbhochwasser im Juni ist die Niederung zwischen Lenzen und Schnackenburg eine Reise wert. Viele Deiche, Auengebiete und Überflutungspolder – wo sie vorhanden waren - ihre Aufgabe im gut erfüllt. Durch die Lage an der früheren innerdeutschen Grenze gab es hier an der Elbe und ihrer Nebenflüssen Aland und Seege 40 Jahre kaum Eingriffe in die Natur. Die Region ist nun Teil des Biospärenreservats Mittlere Elbe, wo man die Biotope und die reichhaltige Tier- und Pflanzenwelt mit modernen Methoden erhalten kann. Vom brandenburgischen Lenzen aus setzen wir zur niedersächsischen Elbseite über und besteigen den 75 m hohen Höbeck – einer eiszeitlichen Stauchmoräne, die uns dank Aussichtturm einen Eindruck von der Weite der Landschaft und auf die Welt des Seeadlers vermittelt. Auf einem schmalen Hangweg kommen wir zur „Vietzer Schanze“, wo eine Tafel an das Kastell Karls des Großen vor 1200 Jahren erinnert. Per Taxi kommen wir nach Schnackenburg, wo wir nach einer Mittagseinkehr zum zweiten Teil der Wanderung starten. An der Aland und vielen Kleingwässern entlang kommen wir zum Quellgebiet der Seege fahren. Schon in Sachsen-Anhalt, erinnert eine Gedenkstätte mit Reste der ehemaligen Grenzanlagen an die nach dem Mauerbau 1961 eingeebneten Dörfer. Vom Beobachtungsturm aus haben wir hier am „Grünen Band“ Ausblick auf große störungsfreie Überschwemmungsflächen, Auwäldern, Wiesen und Schilfzonen. Neben Schwarzstorch, Fischotter und Frauenschuh (seltene Orchideenart) sind hier über 600 bedrohte Arten zu finden. Von Aulosen aus kommen wir über Seehausen und nach Berlin zurück, von Stendal bis Rathenow ist wegen der Flutschäden noch Schienenersatzverkehr.
Reiseziel Kreise Stendal, Lüchow-Dannenberg und Prignitz in Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Brandenburg Freie_Plätze 11
Beginn 26.10.9999 07:31 Dauer 1 Tag
Preis 39.00 EURO Zahlbar Spätestens zu Reisebeginn
Startpunkte Berlin Hauptbahnhof, Gleis 13 (7:25 Uhr) Art Natur- und Kulturreise
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x2436 - Höllberg, Kirche, Knastgeschichten
Die Reise Beim heutigen Ausflug in die Niederlausitz wandern wir zum Dreiseithof „Höllberghof“ und besichtigen anschließend die alte Handelsstadt Luckau in der Niederlausitz. Der reetgedeckte Fachwerkbau ist der Nachbau eines Bauernhof, wie er etwa um 1800 hier in der Niederlausitz vorhanden war. Der Hof mitsamt seinem Umfeld ist ist ein lebendiges Museu, in dem über alte Bautechniken, damalige Wohnformen und die frühere Landwirtschaft vieles zu erfahren ist. Wir lassen uns erläutern, wie hier alte Haustierrasssen erhalten werden. In der „Höllbergschänke“ besteht mittags Gelegenheit zur Einkehr, bevor wir uns per Taxi nach Luckau bringen lassen. Die Stadt am Nordrand des Niederlausitzer Landrückens hat eine bewegte Geschichte, sie war zeitweilig "Hauptstadt des Markgraftums Niederlausitz" und gehörte danach u.a. auch zu Sachsen, Schweder und Preußen. Ihr frühere Reichtum spiegelt sich in italienisch beeinflussten, reich verzierten Renaissancefassaden, Türmen und der Nikolaikirche wieder, die mit 1100 Sitzplätzen eine der größten Sakralbauten Brandenburgs ist. Wir können sie bei einem Stadtrundgang besichtigen, der uns auch an der fastt vollständig erhaltenen Stadtmauer mit Wiekhäusern entlang führt. Als Kuriosität bietet Luckau auch ein Gefängnismuseum, in dem „Luckauer Knastgeschichte(n) 1933 – 1990“ zu erfahren sind.
Reiseziel Naturpark Niederlausitzer Landrücken, Land Brandenburg Freie_Plätze 11
Beginn 27.10.9999 07:32 Dauer 1 Tag
Preis 45.00 EURO Zahlbar Spätestens zu Reisebeginn
Startpunkte Berlin Hauptbahnhof, Gleis 2 (7:32 Uhr) Art Natur - und Kulturreise
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